Sprit für heiße Zellen
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Benzin-Reformer für den SOFC-AntriebWegen der erforderlichen hohen Betriebstemperaturen für die H2-Reformierung "on-board" aus Kraftstoffen soll der Einsatz von oxidkeramischen Brennstoffzellen (SOFC) zum Antrieb umweltfreundlicher Kraftfahrzeuge untersucht werden. Für benzinbetriebene Brennstoffzellen-Fahrzeuge wird in diesem Projekt ein Demonstrator eines entsprechenden Reformers entwickelt und getestet. ProjektpartnerProjektleitung:MST Beteiligungs- und Unternehmungsberatung GmbH: Berater in der Automobil-und Verkehrstechnik Recherchen zur Reformierung: Reformerentwicklung:TU München, Lehrstuhl für technische Chemie 2: Heterogene Katalyse, Katalysatoren Reformerentwicklung:TU München, Physikdepartment E 19: Energieumwandlungssysteme Auslegung der Antriebsperipherie:RWTH Aachen, Institut für Kraftfahrwesen: Angewandte Forschung für Fahrzeuge und Fahrzeugkomponenten ProjektbeschreibungDie Firma MST plant und koordiniert das Projekt und wählt potenzielle Zulieferer von Komponenten aus. Zusammen mit dem Lehrstuhl für technische Chemie recherchiert MST die Themen Reformer und SOFC. Die Lehrstühle für Physik und Chemie der TU München werten die Parameter zur Reformierung von Kohlenwasserstoff-Gemischen aus. Anschließend entwerfen und testen die beiden Lehrstühle einen Demonstrator des Benzinreformers. Das Institut für Kraftfahrwesen untersucht untersucht die fahrzeugtechnischen Komponenten eines Brennstoffzellen-Stadtfahrzeugs wie Tank, Elektromotor etc. hinsichtlich Eignung, Dimensionierung und Möglichkeiten der Systemintegration. AusblickBrennstoffzellen sind zukünftig aufgrund ihrer hohen Stromkennzahl eine ernst zu nehmende Konkurrenz für konventionelle BHKW. Auch wenn heute eingesetzte Anlagen sich teilweise noch im Entwicklungsstadium befinden, haben einige bereits ihre Alltagstauglichkeit in der Praxis unter Beweis gestellt. Die Kombination mit einer Absorptionswärmepumpe verbessert die Effizienz und erweitert das Einsatzspektrum dieses Brennstoffzellen-Typs deutlich. So sind Anwendungen zur kombinierten Kraft-Wärme-Kälte-Erzeugung oder eine fallspezifische Effizienzoptimierung für eine lokale Heizwärmeversorgung möglich.
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Kontakt:Dr. F. Baur, E-mail: fbaur@mstgmbh.com
Projektstatus:abgeschlossen |
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Lehrstuhl II für Technische Chemie |
Physik Department E19 |
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