H2 in Kohlenstoff-KettenMobil
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Kohlenstoff-Nanostrukturen als Wasserstoff-SpeicherIn diesem Projekt wurden die Grundlagen für einen preisgünstigen Wasserstoff-Speicher aus Karbon-Nanofasern (CNF) mit hoher Energiedichte erforscht. ProjektpartnerProjektleitung:Mannesmann Pilotentwicklung GmbH (mpe): Koordinator von F&E-Tätigkeiten im ehem. Mannesmann-Konzern Fasersynthese:Bayerisches Zentrum für angewandte Energieforschung (ZAE): Entwickler von Energietechnik und -systemen Beladungsmessungen:Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW): Erforschung und Entwicklung von Techniken zur umweltfreundlichen Energiebereitstellung Wirtschaftlichkeitsuntersuchung:SGL Technologies GmbH: Hersteller kohlenstoffhaltiger Komponenten für Brennstoffzellen ProjektbeschreibungIn diesem Projekt wurden eine Vielzahl von Apparaturen aufgebaut, Messmethoden etabliert und umfangreiche Untersuchungen durchgeführt, um die H2-Speicherkapazität in Kohlenstoff-Nanostrukturen zu untersuchen. Selbst hergestellte Proben wurden charakterisiert und ihre H2-Speicherkapazität gemessen, die unter 1 % liegt und auf physikalischer Adsorption beruht. Die Fasersynthese wurde am ZAE durchgeführt. Es entstand eine leistungsfähige Syntheseanlage, die es erlaubt, Fasern unter kontrollierten Bedingungen herzustellen. Am ZSW fanden elektrochemische und gravimetrische Beladungsmessungen bis zu einem Beladedruck von 150 bar statt. Die SGL Technologies befasste sich mit wirtschaftlichen Aspekten der Herstellung von Karbon-Nanofasern. Die mpe hat die technische und wirtschaftliche Machbarkeit von Tanksystemen mit CNF als Speichermaterial untersucht. Zudem wurde das Messverfahren "Kernmagnetische Resonanz" für druckabhängige Messungen ausgebaut, welches Einblicke in die mikroskopischen Prozesse zwischen der Faser und den Gasmolekülen erlaubt.
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Transmissions-Elektronen-Mikroskopie von Carbon-Nanofasern |
Kontakt:Dr. N. Berg, E-Mail: Norbert.Berg@sglcarbon.de Projektstatus:abgeschlossen |
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| Projektpartner |
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