Reformer gibt Gas
für die Brennstoffzelle

Mobil
 
 

Reformattaugliche PEM-Brennstoffzelle

Im Rahmen des Projektes wurde eine reformattaugliche PEM-Brennstoffzelle (PEMFC) entwickelt und in einer für mobile Anwendungen geeigneten Peripherie getestet.

Projektpartner

Projektleitung, sowie Aufbau von Prüfstand und Peripherie: 

Mannesmann Pilotentwicklung GmbH: Koordinator von F&E-Tätigkeiten im ehem. Mannesmann-Konzern

Brennstoffzelle:

NovArs Gesellschaft für neue Technologien mbH: Entwickler von Brennstoffzellen-Technik

Projektbeschreibung

Da die Infrastruktur für den als Brenngas benötigten Wasserstoff zurzeit nur in Ansätzen vorhanden ist, ist für eine breite Einführung der Brennstoffzellen-Technologie die Erzeugung des Wasserstoffs aus fossilen Energieträgern naheliegend. "On-board" wird mit Hilfe eines Reformers z. B. aus Methanol ein wasserstoffreiches Gas gewonnen. Dieses Gas-Gemisch enthältjedoch Bestandteile, die für den Einsatz in heutigen PEM-Brennstoffzellen schädlich sind (insbesondere Kohlenmonoxid). Die reformattaugliche PEM-Brennstoffzelle wurde in eine praxisnahe Peripherie eingebunden. Diese Peripherie besteht aus der Versorgung des Stacks mit Brenngas und Luft, einem Kühlkreislauf zur Temperierung der Zelle sowie Regelungseinrichtungen.

 

 
 

 PEM-Stack mit 2 kW elektrischer Leistung

 

  Zellenzahl

Membranfläche

Nennleistung

Erzeugte Wärme

Stromdichte

Spannung

 Betriebstemperatur

Rel. Feuchte der Gase

Betriebsdruck

Druckdifferenz
Anode/Kathode

Kühlmedium

Erwärmung des
Kühlwassers

Maximal tolerierbarer
CO-Gehalt

28

 400 cm2

 2 kW elektrisch

 2 kW thermisch

 0,3 -0,5 A/cm2

 0,35 -0,6 V/Zelle

 80°C

90%-100%

 max.3 bar

 max.0,3 bar
 

 deionisiertes Wasser

max.7 K
 

10 ppm

 

Kontakt:

Dr. Holger Klos,
P21 GmbH

E-Mail: Holger.Klos@v-pe.de

Dr. Stefan Nettesheim,
P21 GmbH

E-Mail: Stefan.Nettesheim@v-pe.de

 

Projektstatus:

abgeschlossen

Projektpartner