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Weiterentwicklung einer Direkt-Methanol-Brennstoffzelle

Der Prototyp einer Direkt-Methanol-Brennstoffzelle (DMFC) mit 50 W elektrischer Leistung soll die technische und wirtschaftliche Machbarkeit dieser Technik demonstrieren. 

Projektpartner

Die Gesellschaft für innovative Energie und H2-Technologie (ET - EnergieTechnologie) leitet das Projekt und führt es gemeinsam mit dem Bayerischen Zentrum für angewandte Energieforschung (ZAE) und dem Physikdepartment E 19 der TU München durch. ET - EnergieTechnologie ist Dienstleister für Energie- und H2-Technik und verfügt über Erfahrungen mit H2 in der Luft- und Raumfahrt, bei terrestrischen Anwendungen sowie im Technologiebereich. Das ZAE entwickelt und untersucht Materialien, Komponenten und Systeme für die Energietechnik. Das Physikdepartment der TU München beschäftigt sich mit Energieumwandlungssystemen, insbesondere mit Brennstoffzellen.

Projektbeschreibung

ET entwickelt einen DMFC-Stack und befasst sich darüber hinaus mit der Auswahl und Weiterentwicklung von geeigneten Peripherie-Komponenten. Ziel ist die Integration zu einem kompakten System. Die Simulation des Gesamtsystems begleitet den Entwicklungsprozess. Das Physikdepartment optimiert und testet in diesem Projekt geeignete Membran-Elektroden-Einheiten für den Einsatz bei niedrigen Temperaturen. Das ZAE entwickelt ein Verfahren für die industrielle Herstellung dieser Membran-Elektroden-Einheiten.

 

 
 

 Laborversuche am DMFC-Prototypen

 

Kontakt:

Dr. H. Peller,
ET EnergieTechnologie GmbH

E-Mail: hp@enhytec.de

Projektstatus:

abgeschlossen

 

Projektpartner

Physik Department E19