Dem Wassterstoff
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Miniaturisierte Wasserstoff-SensorikMiniaturisierte Sensorsysteme überwachen und sichern das Herstellen, Speichern, Transportieren und Verteilen von Wasserstoff in mobilen und stationären Anwendungen. Sie alarmieren weit vor dem Erreichen der unteren Explosionsgrenze (UEG). Die UEG von Wasserstoff in Luft liegt bei 4 %. ProjektpartnerProjektleitung / Entwicklung Sensorsystem:Grimm Aerosol Technik GmbH: Entwickler und Hersteller von Geräten zur Aerosol- und Staubmesstechnik, Minispektrometrie Sensormessungen:Universität der Bundeswehr München Komponenten:Fraunhofer Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme Ermittlung von Anwendungsfeldern:Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH: Berater im Bereich solarer und H2-basierter Energieversorgung und Transportkonzepte ProjektbeschreibungGrimm entwickelte in diesem Projekt H2-Sensorsysteme, welche die Sicherheit beim Einsatz von H2 in allen Anwendungsbereichen erhöhen sollen. Wichtige Kriterien sind dabei Zuverlässigkeit, Nachweisgrenzen, Minimierung des Energieverbrauchs, Lebensdauer, Kosten, Größe, Gewicht, Vergiftungsanfälligkeit und Querempfindlichkeit mit anderen Gasen. Es wurden zunächst Algorithmen zur Signalverarbeitung sowie die Prozess- und Beschichtungstechnologie entwickelt. Der Systemauslegung und ersten Versuchsmustern folgten Feldversuche in Pilotprojekten.
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Wasserstoff-Sensor |
Die Anforderungen an zukünftige Wasserstoff- Warnsysteme für Fahrzeuge und für die Wasserstoff- Haustechnik sind: | ||||
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Baugröße (maximal): Warnschwelle: Alarmschwelle: Stromverbrauch (in Ruhe): Umweltbeständigkeit z. B.: |
20 x 20 x 20 mm (mobil) 20 % UEG 40 % UEG <100 mW -40°C bis 130 °C |
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Kontakt:Dr. Chr. Gerhart, E-Mail: christian.gerhart@grimm.thn.net Projektstatus:abgeschlossen |
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| Projektpartner |
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Universität der |
Fraunhofer Institut |
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